3. Wintermogo

Wintermogo-Predigt 3/2015

Thema: Gebet

- Wenn du, wie ich aus einer Christlichen Familie kommst...
- Wenn Beten für dich schon immer irgendwie zum Alltag gehört...
- Wenn du mir, die für Konfirmanden übliche Definition für Gebet sagen kannst...

- Dann ist es dennoch gut, wieder einmal über das Thema Gebet nach zu denken.
- Dann ist es Zeit, sich zu fragen, ob es nur noch so eine Art Angewohnheit ist?
- Dann ist es vielleicht an der Zeit, neue Wege zu gehen.

ABER!!!

- Wenn du aus keiner christlichen Familie kommst,
- Wenn Beten für dich nichts Alltägliches ist,
- Wenn du keine Ahnung hast, was Beten eigentlich meint, dann ist es sowieso an der Zeit, sich mal eine Predigt darüber anzuhören.

- Also lasst uns anfangen.
- Gebetet hat jeder schon mal. Jedenfalls jeder Mensch, der der Deutschen Sprache kundig ist.
- Ganz unabhängig davon ob er Christ ist oder nicht.
- Ein Gebet beginnt meist mit einer Anrede.
- Das ist nicht anders als bei einem Gespräch.
- Unser Jüngster, Valentin, beginnt jeden noch so kleinen Gesprächsschnippsel mit einer Anrede.
- Wir sitzen zu zweit am Frühstückstisch ihm fällt etwas ein und beginnt seinen Satz mit: „Papaaa!?“ und dann kommt der Inhalt seiner Gedanken.
- Schon ganz oft hab ich zu ihm gesagt, du brauchst mich nicht anreden, wenn wir nur zu zweit im Raum sind.
- Manchmal muss ich über diesen Beginn des Gesprächs lächeln und er lächelt zurück und denkt: „Misst schon wieder vergessen, dass ich das nicht sagen muss!“
- Aber bei den Vorbereitungen für die Predigt zum Thema Gebet sind mir genau diese Szenen eingefallen und ich dachte und denke jetzt: „Eigentlich doch gar nicht schlecht. Bei dieser Anrede kann ich mir ganz sicher sein, dass Valentin mich meint.“
- So hat eben fast jeder in Deutschland auch schon mal gebetet, ohne es zu wollen.
- „Oh, je – ich habe doch vergessen auf dem Parkplatz am Berg im Auto den Gang einzulegen und die Handbremse ist ja schon seit Oktober hinüber!“
- „Oh, je“ – heißt: „Oh, Jesus!“
- Wenn du Jesus wärst würdest du dich da angesprochen fühlen? - Aber sicher doch!
- Ich komme ins Krankenhaus und mir begegnet auf dem Gang ein alter Bekannter und er ruft aus: „Oh, mein Gott!“ ich darauf schnell: „Es reicht, wenn du Roberto zu mir sagst!“
- „Oh, mein Gott!“ - würdest du dich als Gott angesprochen fühlen? Aber sicher!

UND


- Dann gibt es noch diese Gebete an irgendwen.
- Menschen die sonst nicht religiös sind, beten meist in einer Notsituation, rufen in den Himmel, aber sozusagen ohne genaue Adresse.
- Man sträubt sich an Gott, jedenfalls den Gott der Bibel zu glauben, glaubt aber an etwas Übergeordnetes, Erhabenes, Religiöses.
- Für mich ist das kein Beten im wirklichen Sinne, weil es nicht bewusst ausgesprochen wird, weil der Adressat unklar ist.
- „Ruft mich an in der Not!“
- Du kennst die Notrufnummer der Polizei...
- Du kennst die Notrufnummer der Feuerwehr...
- Aber kennst du auch die Notrufnummer Gottes?
- Es ist die 5015 (fünfzig-fünfzehn). In Psalm 50, 15 steht:

 Vertraue auf mich (Rufe mich an – nach Luther), wenn du in Not bist, dann will ich dich erretten, und du sollst mir die Ehre geben.“

- Asaf, ein Mann Gottes im Alten Testament betet diesen Psalm.
- Wie du dir sicher denken kannst, stehen davor bereits 14 weitere Verse.
- Da steht nichts, was man damals oder heute gern hören möchte.
- Da geht es ordentlich zur Sache. Gott sagt seinen Leute durch den Asaf, dass er keinen Bock mehr auf die Böcke als Opfertiere hat, dass er keine Lust mehr auf deine Gottesdienstbesuche hat – nur um dich selbst und dein Gewissen zu beruhigen.
- Gott will, dass du ihn ernst nimmst. Mit ihm lebst. Seine Gebote achtest und dich nicht auf dich selbst verlässt, sondern ihn, den Gott der Bibel anrufst.
- Wenn du ihn anrufst, wenn du betest, dann will er dich erretten.
- Soweit so gut, aber der Satz geht ja noch weiter: „und du sollst mir die Ehre geben!“
- Das vergessen wir oft. Im Rausch des Glücksgefühls der Not entgangen zu sein, stilisieren wir uns eher selbst zu Helden, als auf Gott zu verweisen.

GEBET: Ich lade euch euch ein, dass wir diesen Punkt, vielleicht auch zum wiederholten Male vor Gott in Ordnung bringen. Nicht irgendwann, sondern lasst uns das gleich machen.


- Keine Angst, wenn du das nicht willst, musst du deshalb die nächste Minute nicht vor die Tür gehen. Gott kennt dich. Er weiß wie du es meinst.

 - Jesus, danke dass du für unsere Schuld gestorben bist. Hast dich für uns geopfert. Vielen Dank!
- Oft versuchen wir erst einmal unsere Not selbst zu beseitigen. Dich fragen wir oft erst, wenn uns gar nichts anderes mehr einfällt. Wir wollen das so nicht mehr.
- Hilf uns dabei uns gleich vertrauensvoll an dich zu wenden, was immer unsere Not auch sein mag.
- Wir nehmen dich beim Wort, dass du uns aus der Not erretten willst.
- AMEN!

- Was ist Beten eigentlich?
- Es ist keine besonders kunstvolle Ausdrucksform, um mit Gott zu reden.
- Es sollte, meiner Meinung nach nicht nur gelernte und gereimte Gedanken enthalten.
- Jesus lehrt aber ausdrücklich das „Vaterunser“ inzwischen weiß ich auch aus eigener Erfahrung warum. Es gibt Situationen im Leben, da fällt dir nichts mehr ein, absolut nichts, außer, was du schon in Kindertagen gelernt hast: z.B. das Vaterunser.
- Es (Gebet) sollte nichts sein, was ich ausschließlich an Sonn- und Feiertagen und in besonders brenzligen Notsituationen tue.
- Gebet ist ein ganz intimes Gespräch zwischen dir und Gott.
- Konfirmanden lernen oft im vorbereitenden Konfirmandenunterricht eine Definition für Gebet.
- Ihr könnt sie einfach reinrufen!
- Genau: Gebet ist ein Gespräch mit Gott.
- Was wir aber meist praktizieren ist ein Monolog.
- D.h. einer redet und das sind wir.
- Gespräch meint aber Dialog. D.h. zwei reden abwechselnd und hören sich ebenfalls abwechseln zu.
- Zugegeben, die meisten Gottesdienstformen sind nicht besonders gut dafür geschaffen, dass Gott mit uns redet.
- Irgendein frommer Mann, eine fromme Frau spricht seine Gedanken aus und beendet das alles mit

Amen.


- Amen heißt für uns: Aus, Schluss, Ende

- Amen bedeutet aber in Wirklichkeit nur eine Bekräftigung im Sinne von: Ja, so soll es sein!
- Das alles könnte anders sein. Es könnt anders sein in unseren eher traditionellen Gottesdiensten, in Gemeinschaftsstunden, bei Bikergottesdiensten – aber wie?
- Die Form des Gebets, die Haltung der Arme und Hände, ja des ganzen Körpers ist dafür nicht entscheidend, - wenn es auch hilfreich sein kann.
- Aber als Erstes würden wir die Zeit im Programmablauf brauchen, damit Gott mit uns reden kann.
- Wir sind doch oft wie die Mann im Trickfilm am Anfang.
- Was machen wir nicht alles, damit Gott uns hört.
- Wir singen hingebungsvoll, wir klatschen,
- in manchen Gemeinden wird sogar künstlerisch wertvoll getanzt,
- wir reden im Dialekt oder mit salbungsvollen Worten,
- wir meditieren oder lassen Gongs und Glocken erschallen, ABER!!!

- Wir nehmen uns keine Zeit!!!

- Wir denken beim Beten oft: Wann ist der denn endlich fertig!?!
- Woran liegt das?- Es kann daran liegen, dass du mit Gebet gar nichts anfangen kannst. Dass das für dich heiliges Primporium ist, nichts weiter.- Es kann daran liegen, dass du innerlich verkrampfst, weil du denkst, du musst die Gedanken des Vorbeters 100% nachvollziehen können. Er müsste sozusagen mit deinem Munde sprechen. Quatsch. Bestenfalls gibt es eine gute Deckungsmenge, mehr aber auch nicht.
- Es kann daran liegen, dass du äußerlich verkrampfst. Irgendwann hat dir mal jemand gesagt, dass man beim Beten die Augen schließt, die Hände faltet und auf dem Stuhl zusammensackt, als ob man gerade einen Herzinfarkt erlitten hätte.
- Lasst uns beten!

(Entweder oder)

Entweder:
- fast alle waren schlagartig bereit zu beten, falten die Hände und senken die Köpfe

Oder:
- man schaut überrascht und verunsichert, Versuch erklären und weiter im Text.

Entweder:
- Ich möchte jetzt nicht beten, sondern ich möchte euch bitten einmal für die nächste Minute deine Haltung so einzugefrieren, wie sie gerade war als du den Anfang des Gebets erwartet hast...
- Bist du schon leicht verkrampft? Hast die Augen geschlossen, die Hände gefaltet...
- Glaubst du, dass du dich so genussvoll unterhalten könntest
- Wie stehst du, wie sitzt du, wenn du relaxt ein Gespräch führst?
- Setzt dich so hin! Schaff dir mal ein bisschen Platz, bleib nett dabei!
- So jetzt hättest du vielleicht Zeit uns Muse dich zu unterhalten, ein Gespräch mit Gott zu führen.
- Gebet ist kein Monolog, kein Verhör, keine Minipredigt, keine reine Dankstunde, keine Abarbeitung von Bitten...
- Meist beten wir ja so, dass wir unser Listen abarbeiten. Die Listen mit den Dingen für die wir dankbar sind und die Dinge für die wir bitten wollten, wir kommen dann zügig zum Ende und sagen Amen.
- Wann bitte hätte Gott sich melden sollen?
- Wann haben deine Antennen auf Empfang gestanden
- Gebet bedeutet für mich auch mal Stille sein. Einfach hören. Selbst wenn um einen die Anbetungsmusik läuft, wenn unsere Band, die wirklich gute Musik macht, dass Beste aus sich rausholt.
- Nicht auf die anderen achten. Sich frei machen von den Gedanken, was werden die anderen jetzt denken, wenn ich zu dem Lied aufstehe, meine Hände in die Höhe strecke...
- Den Moment mit Gott geniesen, als wären wir gerade eben nur zu Zweit.
- Ich muss gestehen, ich bin da auch noch immer ein Lusche.
- Manchmal denke ich, ich würde ja gern, aber das sieht so mädchenhaft aus und getrau mich nicht. Ich will doch niemanden verärgern...
- Und, was werden der oder die jenige über mich denken, wenn ich die Arme in die Höhe reiße?!
- Dann ist es als ob meine Arme an einem Gummiband befestigt sind.
- Am anderen Ende zieht jemand.
- Vielleicht jemand, der mir mal gesagt hat, dass man so nicht beten muss.
- Es zieht jemand der mir gesagt hat, so beten nur Leute bei denen wir nicht einschätzen können, wessen Geistes Kinder sie sind.
- Ich selbst ziehe an den Gummibändern, weilich mir nicht getraue einzugestehen, dass ich gern so beten möchte.
- Der Teufel selbst zieht an den Bändern, der nicht möchte, dass das Reden mit Gott, dass das Gespräch mit Gott gelingt.

GEBET:
- Ich will das nicht mehr. Ich will all die Gummibänder nicht mehr. Ich will mich frei mit dir, mein Gott, unterhalten können. Mach mich frei von Traditionen, bloßen Angewohnheiten und Angst.
- Ich will immer mehr erleben, dass es gut tut sich mir dir zu unterhalten.
AMEN!

- Wenn dich das Gebet jetzt etwas überrascht hat.
- Wenn es dir vielleicht ähnlich geht wir mir, dann komm jetzt einfach spontan nach vorn.
- Wir werden uns zusammenstellen und das Gebet laut gemeinsam beten.
- Wir machen da kein großes Ding draus. Das geht schnell. Manchmal braucht man aber für sich so einen Moment, auch einen Ort, an dem man sich erinnern kann und sagen kann: „Damals, an den Ort, da habe ich Gott darum gebeten!“
- Wenn du kommst, dann komm weil du dich von Jesus angesprochen fühlst.
- Nicht um mir eine peinliche Situation zu ersparen. Komm bitte niemals wegen eines bestimmten Predigers nach vorn.
- Es ist nicht peinlich, wenn niemand kommt.
- Dümmsten Falls lag ich mit meinen Gedanken daneben oder die Situation passte nicht oder...
- Also, wenn du denkst, das Gebet von vorhin will ich persönlich noch mal beten, wenn du Freiheit von den Gummibändern willst, dann komm jetzt.

GEBETSAKTION

- So, bitte nehmt wieder Platz.
- So, nun sind wir frei. Vielleicht müssen wir es auch immer und immer mal wieder tun, weil eben beim ersten Versuch nicht gleich alle Gummibänder zerschnitten sind.
- Und lasst uns darauf achten, dass wir daraus nicht gleich wieder ein Gebot daraus machen a la: Nur wer so betet, betet auch richtig.
- Auch dir und mir wird nicht immer nach erhobenen Armen und Händen sein.
- Klar ist, es ist eine Haltung, die wir so in der Bibel beschrieben finden.
- Gebet mit erhobenen Händen {Ps.28,2; Ps.63,5; Ps.134,2; Ps.141,2; Ps.143,06; Klgl.2,19; 1.Tim.2,8}
In Psalm 141,2 „Lass als Rauchopfer vor dir stehen mein Gebet, das Erheben meiner Hände als Speisopfer am Abend.“
In Psalm 63,5 sagt David: „So werde ich dich preisen während meines Lebens, meine Hände in deinem Namen aufheben.“
In Psalm 28,2 lesen wir: „Höre die Stimme meines Flehens ... wenn ich meine Hände aufhebe zu deinem heiligen Tempelraum.“

- Aber es ist nicht die einzige Gebetshaltung. Es gibt noch viele Erwähnungen
- Gebet im Stehen {1.Kön. 8,22; Mk.11,25; Lk.18,11}

- Sich verneigen {1.Mos.24,26; 1.Mos.4,31; 1.Mos.12,27; 1.Mos.34,8}

- Knien beim Beten {1.Kön.8,54; 2.Chr.6,13; Esr.9,5; Ps.95,6; Jes.45,23; Dan.6,11; Lk.22,41; Apg.7,60; Apg.9,40; Apg.20,36; Apg.21,5; Eph.3,14}

- Ausschlag gebend ist am Ende die Haltung des Herzens zum Gebet.
- Wenn du Gott damit gar nicht ansprechen willst, sondern es tust, weil es Angewohnheit ist oder weil es jemand von dir erwartet, dann macht das keinen Sinn.
- Auch die Haltung der Hände, Arme, ja des ganzen Körpers ist nur eine äußerliche Form. Sie sagt nichts über deine Beziehung zu Gott.
- Es kann auch nicht anders sein, wie sonst sollten versehrte Menschen, Menschen mit einem Handycap richtig beten können?!

- Jesus selbst sagt dazu:

      1. Matthäus 6, 5-8 

Und nun zum Beten. Wenn ihr betet, seid nicht wie die Heuchler, die mit Vorliebe in aller Öffentlichkeit an den Straßenecken und in den Synagogen beten, wo jeder sie sehen kann. Ich versichere euch: Das ist der einzige Lohn, den sie jemals erhalten werden.
 Wenn du betest, geh an einen Ort, wo du allein bist, schließ die Tür hinter dir und bete in der Stille zu deinem Vater. Dann wird dich dein Vater, der alle Geheimnisse kennt, belohnen.
 Plappert nicht vor euch hin, wenn ihr betet, wie es die Menschen tun, die Gott nicht kennen. Sie glauben, dass ihre Gebete erhört werden, wenn sie die Worte nur oft genug wiederholen.
Seid nicht wie sie, denn euer Vater weiß genau, was ihr braucht, noch bevor ihr ihn darum bittet!

- Wir gehen aber mal einen Schritt weiter und nehmen an, dass wir frei sind mit Gott zu reden, wie es für uns angenehm ist.
- Und nun redet Gott mit uns. Wir hören eine Stimme.
- Was passiert dann? (Frage wirklich stellen. Auf Antwort warten!)
- Wir werden uns fragen: „Ist das wirklich Gottes Stimme?“
- Zwei Überlegungen dazu:
- eine Überlegung sozusagen aus der Bibel und eine rein menschliche von mir.
Fangen wir mit der letzteren an, sie soll ja nicht allzusehr hängenbleiben.
- Ich habe ja mal einen ordentlichen Beruf gelernt. Auf Arbeit geht es manchmal auch etwas derb zu. Von salbungsvoller Stimme sind wir da oft gaaaaaaanz weit entfernt.
- So war ein Lieblingssatz eines unserer Bäckergesellen gegenüber den Lehrlingen, wenn die aus versehen oder aus Dummheit einfach in ein Gespräch unter den Gesellen oder Geselle und Meister platzten:

Wenn der Bäcker spricht, hat das Krümmel zu schweigen!“

- Nicht sehr biblisch, aber stell dir vor, Gott spricht zu dir, welches „Krümmel“, wer sollte sollte denn da reinquatschen. Du im Gespräch mit dem Herrn der uns bekannten Welt?!
- Wie kann ich Gott hören? Seine Stimme von anderen unterscheiden?

- Jesus sagt:
Joh,10,27 „Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir.“

- Meine Schafe kennen meine Stimme.
- Ganz einfach. Du musst nicht noch einmal alles 10 mal prüfen.
- Inzwischen ist der Zug ja abgefahren von dem du von Gott wissen wolltest, ob du mitfahren solltest.
- Du erkennst die Stimme deines Herrn sehrwohl. Manchmal spielen wir auch den Unsicheren, weil uns die Ansage Gottes nicht so richtig passt.
- z.B. Missionar in Rumänien an Stelle von Banker in Frankfurt
- Gottes Willen mehr zu achten, als das vermeintliche persönliche Glück.
- Wir sind am Ende.
- Am Ende kannst du aber alles vergessen, was ich gesagt habe, wenn du nicht, die grundlegende Bedingung erfüllst und ein Schaf in der Herde von Jesus bist.

(Ruf nach vorn?!? Entscheide ich in der Situation)

Herr Jesus Christus ich brauche dich.
Ich habe bisher mein Leben selbst bestimmt.
Ich habe gegen dich gesündigt.
Bitte vergib mir meine Schuld.
Ich gebe dir jetzt mein Leben, mit Leib, Seele und Geist,
mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Übernimm die Herrschaft in meinem Leben und verändere mich so wie du mich haben willst.
Ich danke dir, dass du mich angenommen hast.