2. Wintermogo

Thema: Wo begegnet mir Gott im persönlichen Leben?

- Hast du dir schon mal diese Frage gestellt? - Wo begegnet mir Gott im persönlichen Leben?

- Konkreter: Wo ist dir Gott in der letzten Woche begegnet?
- Noch konkreter: Wo ist dir Gott heute begegnet?

(kurze Denkpause)

- Vielleicht ist dir ja etwas eingefallen?! Das wäre schön. Dann freue dich darüber, dass du eine Begegnung mit Gott hattest!!!

- Oft fällt uns aber auf diese Frage nichts ein.

- Woran kann das liegen?

1. Es könnte sein, dass du Gott gar nicht kennst. Du kannst zich Bikergottesdienste besuchen, ohne Gott zu kennen.

- Du findest die Mogos einfach cool. Ganz anders als andere Bikertreffen, die ja meist nach dem Moto mit den 3 B´s auflaufen: „Biker, Busen, Büchsenbier“.

- Du kannst in der Masse stehen, die Atmosphäre genießen, aber Gott begegnet dir nicht.
- Das kenne ich noch aus meiner Kindheit.

- Ich wäre manchmal auch lieber einfach nur rausgegangen, wäre Roller, später dann Fahrrad gefahren, aber wir, meine Schwester und ich, wurden in der Regel zum Kindergottesdienst gegangen.
- Geschadet hat es nichts.

2. Unsere Vorstellungen von Gott stehen uns im Wege.
- Wie stellst du dir Gott vor?
- Ich vermute, nicht wenige Menschen in Deutschland tragen folgendes Bild von Gott in sich. (PPP Foto mit Darstellung Gottes) Das kommt von den früher sehr bekannten Bilderbibeln. Ich habe selbst einige dieser alten Exemplare zu Hause stehen.

- Das dir Gott so begegnet..., na darauf kannst du aber lange warten.
- Alm Öhi, der Großvater von Heidi aus dem Roman von Johanna Spyri wohnt vielleicht irgendwo in den Alpen und auch im Erzgebirge gibt es vereinzelt solche Naturburschen, aber im normalen Leben – Fehlanzeige.

- Vielleicht schmunzelst du in dich hinein und denkst, dass das doch klar ist.
- Wenn aber tatsächlich so viele dieses Bild von Gott in sich tragen, werden viele Begegnungen mit Gott an Ihnen vorübergehen, ohne dass sie es bemerken.

- Das würde uns im Übrigen mit unserer Frau oder unserem Mann genau so ergehen. Kannst du dir nicht vorstellen?

- Stell dir einen modernen Bahnhof vor.
- Ich weiß, dass ist schwierig. Woher sollten wir wissen wie ein Bahnhof aussieht, schließlich sind wir Biker. Zudem gibt es in den meisten Orten überhaupt keinen Bahnhof mehr.
- Es gibt Clubs bei denen ist Bus und Bahnfahren in der Clubsatzung verboten.

- Nun gut, ...also Bahnhof. Ein moderner Bahnhof, mit jede Menge Dienstleister wie Bäcker, Imbiss, Zeitungsladen, Bankfiliale und einem Frisör.

- Stell dir vor, du gehst mit deinem Partner dort schlendern. Deine Frau offenbart dir, dass sie jetzt mal für anderthalb Stunden beim Frisör ist. Sie gibt dir noch 5,-€ aus der „Gruppenkasse“ und wünscht dir lustige 1,5 Stunden...mit der Schlussanmerkung: Doch nicht gleich alles Geld auf einmal auszugeben.
- Nach 1,5 Stunden und einer Flasche kohlensäurefreies Wasser und einer lauwarmen Bockwurst auf einer Sitzbank am Bahnsteig machst du dich nach deiner Frau auf die Suche.

- Die restlichen 41 Cent gibst du noch dem Bettler an der Eingangstür.

- Die Suche nach deiner Frau gestaltet sich schwierig, denn
- sie war nicht nur mal einfach so beim Frisör, sondern hat gleich noch Typberatung, neue Klamotten, Make up und Frisur gemacht.
- Also so was wie „Shopping Queen“.

- O.k. ich muss mein Beispiel etwas aufpeppen. Mit anderthalb Stunden ist da nichts gemacht. Sagen wir also 4 Stunden. Dann wird es mit den 5,-€ aber richtig hart.

- Zurück zur Frau: Die Frau vor und nach dem Friseurbesuch ist nicht die Gleiche.

- Die Unterschied, zwischen deiner Erwartung und der Realität könnte so weit auseinander liegen, dass du an deiner Frau vorbeiläufst ohne es zu bemerken.

- Es könnte dir mit Gott genauso gehen, weil deine Erwartungen mit der Realität nicht übereinstimmen.

- Es kommt also nicht unwesentlich auf unsere Erwartungen an.

- Dabei geht es aber nicht nur um die optischen, bildlichen Erwartungen, sondern auch um die Erwartungen, wie Gott in meinem Leben wirkt, redet...

- Scheinbar nicht aus schlechtem Grund steht in den 10 Geboten ein Gebot, gegen dass wir immer wieder verstoßen, weil beim Wort „Gott“ in unserem Gehirn sofort eine Synapse anspringt und unser Gottesbild abgerufen wird.

- In 2. Mose 20 steht dazu:
Die Zehn Gebote
1Und Gott redete alle diese Worte:
2Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe.
3Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. (1. Gebot)
4Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, (2. Gebot) weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist:
5Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen,
6aber Barmherzigkeit erweist an vielen tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.
7Du sollst den Namen...

- Sich kein Bild von Gott zu machen, hilft Gott in alltäglichen Begegnungen zu erkennen.
- Ich meine das nicht sozial romantisch, sondern ganz realistisch.

- Nehmen wir z.B. Gottes Sohn, Jesus Christus, er begegnet Menschen unterschiedlich.

- Darunter gibt es viele Begegnungen, wo Menschen ihn nicht erkennen. Sie halten ihn für Johannes den Täufer, Elia, einen anderen Propheten aus dem Alten Testament.

- Er begegnet aber auch Menschen und die erkennen ihn sofort.
- Menschen erkennen sofort, dass er der Messias, der Christus (Retter), ist und manch einer erkennt den in Ihn den Sohn Gottes.

Das Bekenntnis des Petrus (Markus 8,29)
27 Und Jesus und seine Jünger gingen hinaus in die Dörfer von Cäsarea Philippi. Und auf dem Weg fragte er seine Jünger und sprach zu ihnen: Was sagen die Menschen, wer ich bin?
28 Sie aber antworteten ihm und sagten: Johannes der Täufer; und andere: Elia; andere aber: einer der Propheten.
29 Und er fragte sie: Ihr aber, was sagt ihr, wer ich bin? Petrus antwortet und spricht zu ihm: Du bist der Christus.
30 Und er redete ihnen ernstlich zu, dass sie mit niemandem über ihn reden sollten.

Oder: (Matthäus 27,55)
54 Als aber der Hauptmann und die, die mit ihm Jesus bewachten, das Erdbeben sahen und das, was geschah, fürchteten sie sich sehr und sprachen: Wahrhaftig, dieser war Gottes Sohn!

- Es gibt aber drei Erscheinungsformen Gottes, die uns begegnen können.
- Alle drei sind ein und derselbe Gott. Wir Christen nennen das die Dreieinigkeit.

- Das ist wie bei einer Familie.

- Was nun kommt ist nur ein Vergleich, ein Beispiel, deshalb ist es auch keine Gotteslästerung.

- Alsooo, die Familie, nennen wir sie mal Kretschmar, ein guter alter sächsischer Name.
- Also Kretschmars sind eine Familie und tauchen sie irgendwo gemeinsam auf, rufen alle nur: „De Kretschmors kumme!“

- Man macht nicht die Unterscheidung, die im speziellen Fall ganz sinnvoll sein kann – nach Vater, Sohn und Mutter.

- So ähnlich kann man sich das mit dem 3einigen Gott vorstellen: Da gibt es Gott den Vater, Jesus den Sohn Gottes und der Heilige Geist war in unserem Beispiel die Mutter.

- Wie unterschiedlich erleben Menschen diese 3-Formen Gottes?
Gott Vater: der Vater aller Dinge, der Schöpfer, tatsächlich erleben und erkennen Menschen Gott in der Schöpfung.
- Ihr Staunen ist so groß, dass sie nicht anders können als zu glauben.
- Gerade Wissenschaftler, von denen wir doch im DDR-Schulunterricht gehört haben, dass Wissenschaftler Gott ablehnen, betrifft das sehr häufig.
- Für sie ist klar, die Komplexität der Schöpfung geht auf einen Schöpfer zurück.

Jesus Gottes Sohn: Es gibt Menschen die können die Gegenwart von Jesus spüren.
- Oft vernachlässigt, zu Unrecht mit vielen Ängsten der falschen Handhabung versehen, ist die Begegnung im Abendmahl.
- Man muss verstehen was da geschieht.
- Jesus wird in Brot und Wein Teil von uns. Untrennbar. So wie Brot und Wein ganz und gar in unseren Körper aufgehen, Teil unserer Körperzellen werden, so wird auch Jesus Teil von uns selbst.

Der Heilige Geist: Nicht zu verwechseln mit dem „eiligen Geist“, gerade jetzt so vor Weihnachten mit dem man die letzten Geschenke kauft.
- Es ist auch der Geist Gottes. Er weißt auf Jesus hin. Er macht deutlich, dass Jesus für dich starb. Das kannst du nur durch den Heiligen Geist verstehen.
- Der Heilige Geist, ist die Stimme aus dem Navigationsgerät Gottes.

- Übrigens auch ein gutes Beispiel für Gott, für die Dreieinigkeit:
- Gott die Hardwear, Jesus die Softwear, das Kartenmaterial und der Heilige Geist, die Stimme, die uns die Infos rüberbringt, der Bildschirm auf dem wir die Grafik erkennen können.

- Wenn ich das alles schon mal gehört habe, dann wird mir Gott häufiger begegnen, weil ich in der schönen Landschaft nicht nur ein Idyll sehe, sondern den Schöpfer selbst.

- Dann ist das Abendmahl nichts was ich einmal im Jahr oder im Monat zu mir nehme, weil es so Tradition ist, sondern ich sehne mich nach der körperlichen Begegnung mit Jesus.

- Dann ist der kleine Gedanke in meinem Kopf, der mich nicht mehr loslässt, der das Gute will – nicht mehr nur ein Gedanke, sondern das Reden des Heiligen Geistes.

- Das alles sind Grundformen der Begegnung.
- Zum Beispiel vom Heiligen Geist berichtet die Bibel, dass er uns in vielen verschiedenen Begabungen in besonderer Weise begegnen kann.

- Ich selbst komme aus einer Tradition in der man immer nur die Grundform in Anspruch genommen hat.
- Wir haben den Heiligen Geist kastriert. Seine Möglichkeiten begrenzt.
- Dabei sind diese Begabungen keine „Specials für besondere Gemeinden“, sondern für alle Christen, für alle Kinder Gottes gedacht.

- Gaben des Geistes Gottes sind nach Römer 12, 6-8:

Die Gabe der Prophetie/hier im Sinne von Predigen gemeint.
anderen zu dienen/Diakonie
zu Lehren
Ermutigen/Seelsorge
Finanzen
Leitung
Fürsorge

Römer 12, 6-8
6 Gott ist gnädig und hat uns unterschiedliche Gaben geschenkt. Hat Gott dir zum Beispiel die Gabe der Prophetie gegeben, dann wende sie an, wenn du überzeugt bist, dass Gott durch dich redet.
7 Besteht deine Begabung darin, anderen zu dienen, dann diene ihnen gut. Bist du zum Lehren berufen, dann sei ein guter Lehrer.
8 Wenn du die Gabe hast, andere zu ermutigen, dann mach es auch! Wer Geld hat, soll es aus freien Stücken und ehrlich mit anderen teilen. Hat Gott dir die Fähigkeit verliehen, andere zu leiten, dann nimm diese Verantwortung ernst. Und wenn du die Begabung hast, dich um andere, die es nötig haben, zu kümmern, sollst du es mit fröhlichem Herzen tun.

- Wir stellen fest: Das sind eher Aufgaben in der Gemeinde, als Gaben im Sinne von Geschenke.

- Gaben des Geistes Gottes sind nach 1. Korinther 12, 8-10, 28-31:
 
- Begabungen im Sinne von Geschenken:
guter Rat
Erkenntnis
großer Glauben
Kranke heilen
Wunder tun
Prophetie im Sinne von Visionen, Ideen für die Zukunft.
Unterscheidung der Geister
Sprachengebet (Gebet in einer zuvor nicht erlernten Sprache. Immer mit Übersetzung. Des weiteren gibt es die Zungenrede. Dies ist eine Gebetsform, die dem Beter selbst dienst. Sie braucht keine Übersetzung.)
Auslegung Sprachengebet

8 Dem einen gibt der Geist also die Fähigkeit, guten Rat zu erteilen, einem anderen verleiht er die Gabe besonderer Erkenntnis.
9 Dem einen schenkt er einen besonders großen Glauben, dem anderen die Gabe, Kranke zu heilen - das alles bewirkt der eine Geist.
10 Dem einen Menschen verleiht er Kräfte, dass er Wunder tun kann, einem anderen die Fähigkeit zur Prophetie. Wieder ein anderer wird durch den Geist befähigt zu unterscheiden, ob wirklich der Geist Gottes oder aber ein anderer Geist spricht. Und dem einen gibt der Geist die Gabe, in anderen Sprachen zu sprechen, während er einen anderen befähigt, das Gesagte auszulegen.

- Sind wir nicht weit weg vom Thema: „Wo begegnet mir Gott im persönlichen Leben?“

- Nein, wir waren nie näher dran. Es ist keine nähere Begegnung als die in der Bibel genannten Formen denkbar.

- Begegnung mit Gott, ohne den Heiligen Geist ist nicht möglich. Jesus schickt ihn als Tröster, über seine Himmelfahrt. Jesus übergibt sozusagen den Staffelstab an den Geist Gottes.

- Wir kommen zum Ende, nicht ohne zwei letzte Aspekte zu bedenken:
Gott begegnete uns nicht nur im Gottesdienst.
Wenn ich mit Gott lebe, dann hat alles in meinem Leben einen geistlichen Aspekt.

- Vielleicht ist das die größte Veränderung um die wir Gott in unserem Leben bitten sollten, dass wir nicht mehr die Unterscheidung machen zwischen unserem „Zivilen Leben“ und dem Leben mit Gott.

- Wir sollten darum bitten, unsere Zeit nicht mehr in Zeit für uns und für Gott aufzuteilen.

- Eine Frage an euch: Was seid ihr mit Leib und Seele? (Aufzählen lassen!)

- Kannst du dir vorstellen bei den Aufgezählten Dingen, dies nur Zeitweise zu sein?
- Geht das überhaupt?
Kannst du Familienvater oder Mutter sein, sozusagen Teilzeit? Es geht nicht. Du bist es immer.
- Auch wenn es nicht immer gleich wichtig ist im Alltag.
Kannst du Feuerwehrmann oder Frau sein in Teilzeit? Nein, du bist es in der Regel immer.
- Auch wenn es nicht immer gleich wichtig ist Alltag.
Nun noch das Beispiel für die meisten von uns. Kannst du Biker, CMS-Mitglied auf Teilzeit sein? Ich kann es nicht. Es fällt mir schwer ohne Kutte drausenrum zu laufen. Es ist ein Teil meiner Identität.
- Ich bin nicht nur Biker und CMS-Mitglied wenn ich auf dem Motorrad sitze.

- Warum machen wir dann am ehesten in unserer Beziehung zu Gott diesen Unterschied? Warum sind wir hier am ehesten Teilzeit Christen?

- Seit dem mir Gott diese Sicht auf mein eigenes Leben gegeben hat, bete ich weniger...(kurze Pause)
- Weniger zu bestimmten Zeiten, wie Morgens und Abend. Ich bitte viel mehr... (kurze Pause)
- Viel mehr zwischen den Zeiten. Einfach so weil mir so ist. Weil die Situation es verlangt. (Schon oft erwähnt: Notarzt)

- Mit meiner Frau rede ich ja auch nicht nur Morgens und Abends, sondern wann immer wir uns was zu sagen haben, reden wir miteinander.

- Was wäre, wenn du ab sofort nicht nur mit deinem Partner so leben würdest, sondern auch mit Gott?
- Dann stünde plötzlich alles was du tust unter diesem Vorzeichen.

- Das Leben entspannt sich, weil du keine Termine mehr mit Gott hast, sondern er wie dein Schatten zu deinem Leben gehört.

- Dann ist es kein „Du musst“ oder „Du solltest doch“, sondern dann ist das ein ganz normaler Umgang.

- Alles was du dann tust hat einen geistlichen Aspekt. Es wird dein Leben stark verändern.
Lästern fällt mir seit dem schwerer. Ich tue es leider immer noch.
Mein Fahrverhalten hat sich geändert. Ich dreh immer mal noch am Rad.

- Gott ist noch dabei mich zu verändern! Er ist noch nicht fertig mit mir. Wahrscheinlich wird er es auch nie werden. Aber darauf kommt es auch nicht an, sondern das er an mir arbeitet und ich das zulasse.

- Beim nächsten Lied kannst du laut oder auch leise, stehend, sitzend oder auf deinen Knien beten und Gott bitten, dass er zu deiner Leidenschaft wird.

- Wir wollen bewusst bei diesen Wintermogos immer wieder Gelegenheit geben, konkrete Schritte zu gehen.

- Beruhige dich nicht damit, dass du das doch schon mal in frühester Jugend getan hast. Vielleicht ist es wieder mal dran?!
- Vielleicht ist es Zeit, Jesus dein ganzes Leben zu geben, alle Räume, wie die Räume in einem Haus.
- Es könnte sein, dass sich dein Leben verändert, du nicht mehr wie mit angezogener Handbremse unterwegs bist.

- So wie eben auch von Zeit zu Zeit der Liebesbeweis für deinen Partner auf dem Plan stehen muss, so ist es gut sein Versprechen an Jesus zu erneuern.

- Und wenn du dafür einen persönlichen Zuspruch, einen Segen haben willst, dann kannst du gern kommen. Hier vorn werden ein paar Leute stehen, die mit dir beten und dich segnen werden.